{"id":3339,"date":"2019-09-15T20:21:36","date_gmt":"2019-09-15T20:21:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.leobard.net\/blog\/?p=3339"},"modified":"2021-10-08T18:38:30","modified_gmt":"2021-10-08T18:38:30","slug":"sehr-geehrte-gesetzgeber-losen-sie-die-klimakrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.leobard.net\/blog\/2019\/09\/15\/sehr-geehrte-gesetzgeber-losen-sie-die-klimakrise\/","title":{"rendered":"Sehr geehrte Gesetzgeber &#8211; L\u00f6sen Sie die Klimakrise"},"content":{"rendered":"\n<p>Diesen Brief schrieb ich in der Woche vom 9-13.9.2019 an mehrere \u00f6sterreichische Politiker, mit der Bitte, die Klimakrise zu l\u00f6sen. Ich erhielt positive Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum schreibe ich Ihnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen Mut zusprechen, <strong>die Klimakrise 2019 zu l\u00f6sen<\/strong>. Sie stehen vor einer historischen Entscheidung und Sie definieren 2019 die Grundlagen f\u00fcr Gesetze, die wom\u00f6glich Millionen von Jahren gelten werden, solange wir auf der Erde leben. Wir alle lieben unser Land und wollen unseren Kindern eine gute Zukunft erm\u00f6glichen. Kommunizieren Sie klar den Ernst der Lage. Verabschieden Sie noch 2019 die n\u00f6tigen Gesetze zur L\u00f6sung der Klimakrise. Ich stehe hinter Ihnen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Wer bin ich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Name ist Dr. Leo Sauermann, ich bin 41 Jahre alt, wohne und arbeite in Wien in einer IT-Firma. Ich bin verheiratet und engagiere mich bei partizipativen Kunst-Events. Bis auf diesen Brief hier war ich politisch bisher nicht aktiv.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet die Klimakrise f\u00fcr mich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1957 wird gemessen, dass der CO<sub>2<\/sub> Gehalt in der Atmosph\u00e4re ansteigt, dass die Menschheit der Verursacher und die Auswirkung eine katastrophale \u00c4nderung des Weltklimas ist.&nbsp; <strong>Seit 1979 ist die Politik dar\u00fcber informiert, dass fossile Energietr\u00e4ger nicht mehr verbrannt werden d\u00fcrfen. <\/strong>Es liegt in der Hand der Politik, die Bev\u00f6lkerung \u00fcber die Lage zu informieren und Gesetze gegen die Klimakrise zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2018\/08\/01\/magazine\/climate-change-losing-earth.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2018\/08\/01\/magazine\/climate-change-losing-earth.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bev\u00f6lkerung ist nicht ausreichend informiert, die bestehenden Gesetze sind wirkungslos, die Gesetzesvorschl\u00e4ge unzureichend. Wie Greta Thunberg es so treffend ausdr\u00fcckt: <strong>The house is on fire<\/strong>. <strong>You are not doing enough to stop it<\/strong>.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Unt\u00e4tigkeit der Gesetzgeber macht mir Angst<\/strong>. Die Klimakrise wird zu katastrophalen Folgen f\u00fcr mich, meine Familie, unser Land, als auch die Zivilisation und die Biosph\u00e4re haben. Die Angst vor der Zukunft lenkt mich bei meinen t\u00e4glichen Arbeiten ab. <strong>Ich bin w\u00fctend auf die Regierungen der letzten Jahre<\/strong>, weil Sie scheinbar die Tragweite Ihrer Entscheidungen verkennen. Ich werde statistisch gesehen noch etwa 38 Jahre lang leben, bis etwa ins Jahr 2057. <strong>Ich bin bereit, meinen Beitrag in Form einer Abgabe auf CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Emissionen zu leisten.&nbsp;<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>diesem Brief<\/strong> fasse ich <strong>Erkenntnisse <\/strong>zusammen, die <strong>mich <\/strong>von einer <strong>nachhaltigen Zukunft \u00fcberzeugt <\/strong>haben. Ich sende diesen an verschiedene Politiker Ihrer und anderer&nbsp; Parteien. Vielleicht k\u00f6nnen Sie oder ihr politischer Mitbewerb etwas davon in Ihrer eigenen politischen \u00dcberzeugungsarbeit verwenden. Ich stelle Ihnen diesen Text zur freien Nutzung zur Verf\u00fcgung, siehe dazu auch die Lizenzierung am Ende.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Klimakrise l\u00f6sen oder nicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Ziel wird gesetzt und l\u00e4sst sich erreichen &#8211; oder eben nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Sie l\u00f6sen die Klimakrise nicht, die Zivilisation bricht zusammen<\/li><li>Sie erreichen die Klimaziele, die Zivilisation geht weiter wie gehabt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Variante: Sie verpassen die Klimaziele<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine m\u00f6gliche Variante, f\u00fcr die Sie sich entscheiden: Sie machen nichts oder zu wenig. <br>Sie verpassen die Pariser Klimaziele, die Erde erw\u00e4rmt sich unkontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die <strong>Erd\u00f6lindustrie <\/strong>macht weiter Gewinne mit der Zerst\u00f6rung des Planeten.&nbsp;<\/li><li>Sie haben Anfangs das Klimaziel nur ein wenig \u00fcberzogen: nur +2\u00b0 Erw\u00e4rmung statt +1.5\u00b0. Dabei wurden unaufhaltsame Prozesse in Gang gesetzt (der S\u00fcdpol schmilzt, die Arktis brennt, Kriege), die die Erw\u00e4rmung <strong>unkontrolliert <\/strong>auf +<strong>4\u00b0<\/strong> erh\u00f6hen.&nbsp;<\/li><li>Bereits im Jahr <strong>2019 <\/strong>war die Erh\u00f6hung der Durchschnittstemperatur <strong>global j\u00e4hrlich +1,0\u00b0<\/strong>, <strong>lokal in \u00d6sterreich im Juni +4,7\u00b0 Celsius<\/strong>. Eine globale Erw\u00e4rmung um +4\u00b0 wird letale Auswirkungen f\u00fcr \u00d6sterreich haben.<br><a href=\"https:\/\/www.zamg.ac.at\/cms\/de\/klima\/news\/der-waermste-sonnigste-und-trockenste-juni-der-messgeschichte\">https:\/\/www.zamg.ac.at\/cms\/de\/klima\/news\/der-waermste-sonnigste-und-trockenste-juni-der-messgeschichte<\/a> <br><a href=\"https:\/\/report.ipcc.ch\/sr15\/pdf\/sr15_spm_final.pdf\">https:\/\/report.ipcc.ch\/sr15\/pdf\/sr15_spm_final.pdf<\/a>&nbsp;<\/li><li>Bereits 2018 gab es in Deutschland und \u00d6sterreich <strong>Missernten<\/strong>. Sie werden die Bev\u00f6lkerung in Europa nicht mehr <strong>ern\u00e4hren <\/strong>k\u00f6nnen, die Klimafl\u00fcchtlinge gar nicht.<\/li><li>Die <strong>Weltmeere <\/strong>erw\u00e4rmen sich, das Wasser dehnt sich aus, die Gletscher und Polkappen schmelzen. Die Niederlande werden <strong>\u00fcberschwemmt<\/strong>. Neben Millionen von K\u00fcstenbewohnern werden 17 Millionen Niederl\u00e4nder zu <strong>Klimafl\u00fcchtlingen<\/strong>, die Sie in Europa verteilen m\u00fcssen.<\/li><li>Die Weltbank sch\u00e4tzt, dass es<strong> 140 Millionen Klimafl\u00fcchtlinge<\/strong> im Jahr 2050 in den Regionen Sub-Saharan Africa, S\u00fcd-Asien, und S\u00fcdamerika geben wird. <a href=\"https:\/\/diepresse.com\/home\/ausland\/aussenpolitik\/5391792\/Weltbank_Bis-zu-140-Millionen-Klimafluechtlinge-bis-2050\">https:\/\/diepresse.com\/home\/ausland\/aussenpolitik\/5391792\/Weltbank_Bis-zu-140-Millionen-Klimafluechtlinge-bis-2050<\/a> <br><a href=\"https:\/\/openknowledge.worldbank.org\/handle\/10986\/29461\">https:\/\/openknowledge.worldbank.org\/handle\/10986\/29461<\/a>&nbsp;<\/li><li>Der Klimaforscher Tom Matthews&nbsp; sch\u00e4tzt, dass eine <strong>globale Erw\u00e4rmung um +4\u00b0<\/strong> <strong>mehrere&nbsp; Milliarden Klimafl\u00fcchtlinge oder Tote bedingt<\/strong>. <a href=\"http:\/\/theconversation.com\/heatwave-think-its-hot-in-europe-the-human-body-is-already-close-to-thermal-limits-elsewhere-121003\">http:\/\/theconversation.com\/heatwave-think-its-hot-in-europe-the-human-body-is-already-close-to-thermal-limits-elsewhere-121003<\/a>&nbsp;<\/li><li>Die Klimafl\u00fcchtlinge haben gelernt, dass die UNO, die EU, internationale Abkommen, die <strong>Rechtssysteme und Wirtschaftssysteme nicht funktionieren<\/strong>.&nbsp;<\/li><li>International brechen <strong>Kriege <\/strong>um Lebensraum, Nahrungsmittel, Ackerfl\u00e4chen und Trinkwasser aus.&nbsp;<\/li><li>Sie als Politiker stehen vor der Entscheidung, die nicht-europ\u00e4ischen&nbsp; Klimafl\u00fcchtlinge <strong>milit\u00e4risch <\/strong>an den Au\u00dfengrenzen zu <strong>bek\u00e4mpfen <\/strong>(der aktuellen Tendenz folgend), oder sie <strong>aufzunehmen<\/strong>. Beides ist unbeliebt.<\/li><li>Ein Teil der Klima-Demonstranten wird zu <strong>Terroristen<\/strong>, die Fronten verh\u00e4rten sich.<\/li><li>Die S\u00e4ulen der <strong>Zivilisation <\/strong>\u2013 Frieden, Recht, Sicherheit \u2013 st\u00fcrzen ein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach S\u00fcndenb\u00f6cken wird man sich an Sie als Politiker erinnern, der <strong>2019 durch Unt\u00e4tigkeit zur Katastrophe beigetragen <\/strong>hat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Variante: Sie erreichen und halten die Klimaziele<\/h3>\n\n\n\n<p>Genauso k\u00f6nnen Sie jetzt endlich das Richtige machen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Sie entscheiden sich f\u00fcr die <strong>Grundwerte<\/strong>, die wir in den letzten 8.000 Jahren erarbeitet haben: <strong>Vernunft<\/strong>, <strong>Wissenschaft<\/strong>, <strong>Zivilisation<\/strong>, <strong>Rechtsstaat<\/strong>, <strong>Haftung f\u00fcr Folgesch\u00e4den<\/strong>.&nbsp;<\/li><li>Sie legen 2019 den Grundstein f\u00fcr ein Gesetz, das die CO<sub>2<\/sub> Ausst\u00f6\u00dfe effektiv beschr\u00e4nkt: ein <strong>CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Emissions-Preis, -Steuer <\/strong>oder <strong>-Abgabe.<\/strong><\/li><li>Sie halten so die globale Erw\u00e4rmung in einem Bereich, den die Wissenschaft als gerade noch <strong>kontrollierbar <\/strong>einsch\u00e4tzt: <strong>+1.5\u00b0<\/strong>.&nbsp;<\/li><li>Damit gewinnen Sie Zeit, \u00fcber Jahrhunderte weitere Ma\u00dfnahmen zu setzen, die die Lage weiter <strong>stabilisieren<\/strong>.<\/li><li>Wir erhalten den <strong>Lebensraum <\/strong>f\u00fcr alle Menschen.&nbsp;<\/li><li>Wir<strong> erhalten <\/strong>das System <strong>der \u00f6kosozialen Marktwirtschaft<\/strong>.&nbsp;<\/li><li>Wir <strong>finanzieren <\/strong>die Umstellung durch Verschiebung unserer Investment-Portfolios.<\/li><li><strong>Das Gesetz, dass Sie im Jahr 2019 beschlie\u00dfen, wird 900 Millionen Jahre halten<\/strong>. So lange k\u00f6nnte die Erde der Lebensraum der Menschheit sein, bis die Ausdehnung der Sonne dies unm\u00f6glich macht. F\u00fcr diese Dauer werden auch die Gesetze zum Schutz des Lebensraum halten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Man wird ihnen daf\u00fcr <strong>dankbar <\/strong>sein.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sie gehen in die <strong>Geschichte <\/strong>ein.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe nun,<strong> Ihre Aufmerksamkeit zu haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sie stehen vor einer historischen Entscheidung<\/h2>\n\n\n\n<p>Demokratie, die UNO, die EU \u2013 all dies sind Errungenschaften der Zivilisation. In \u00d6sterreich leben wir deshalb in <strong>Frieden<\/strong>, mit langer <strong>Lebenserwartung<\/strong>, kooperieren mit weltweiten <strong>Handelspartnern<\/strong>. Die UNO hat sich im Jahr 2000 die Milleniums-Entwicklungsziele gesetzt und \u2013 umgesetzt! In den letzten 19 Jahren hat sich die <strong>Lebensqualit\u00e4t<\/strong> f\u00fcr Milliarden von Menschen verbessert: <strong>weniger Armut, weniger Hunger, weniger Krankheiten, mehr Bildung, insbesondere f\u00fcr M\u00e4dchen<\/strong>. Die Naturwissenschaften und Ingenieursdisziplinen entwickeln sich stetig weiter. Physik, Biologie, Medizin, Energietechnik, Luft- und Raumfahrt \u2013 die&nbsp; Menschheit ist weiter als je zuvor. Es ist realistisch, in den <strong>n\u00e4chsten 100 Jahren<\/strong> <strong>alle Menschen<\/strong> mit <strong>Bildung<\/strong>, <strong>Gesundheit<\/strong>, <strong>Nahrung<\/strong> und <strong>Sicherheit zu <\/strong>versorgen.<br><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Millenniums-Entwicklungsziele\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Millenniums-Entwicklungsziele<\/a>&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie riskieren gerade, durch Ihre Unt\u00e4tigkeit das Vertrauen in Demokratie als Regierungssystem zu verlieren und diese Zivilisation durch die Klimakrise zu verlieren<\/strong>.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erde hatte 1950 etwa 14\u00b0 Celsius durchschnittliche Oberfl\u00e4chentemperatur. Innerhalb der n\u00e4chsten 900 Millionen Jahre wird sich die Sonne vergr\u00f6\u00dfern und dadurch die durchschnittliche Temperatur auf etwa 30\u00b0 zunehmen. Das ist zu hei\u00df f\u00fcr h\u00f6here Lebensformen wie uns.<br><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonne#Entwicklung_der_Sonne\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonne#Entwicklung_der_Sonne<\/a> <br><a href=\"https:\/\/agupubs.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1029\/1999RG900002\">https:\/\/agupubs.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1029\/1999RG900002<\/a> &#8211; 14\u00b0 Celsius average<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Wir haben die Erde bereits um +1\u00b0 erw\u00e4rmt<\/strong>. <br><strong>Das h\u00e4tte erst in etwa 50 Millionen Jahren passieren sollen. <\/strong><br><strong>Gesetzgeber haben durch politische Unt\u00e4tigkeit in den letzten 50 Jahren unsere Zeit auf diesem Planeten um 50.000.000 Jahre verk\u00fcrzt.&nbsp;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Treffen Sie bessere Entscheidungen!<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben die Schrift vor gerade erst 8000 Jahren entwickelt. Die Zivilisation steckt erst in den Kinderschuhen. Mit genug Zeit w\u00e4re es m\u00f6glich, das Leben auf den Mond und Mars zu bringen; in Millionen Jahren sogar auf Planeten anderer Sonnensysteme. Die Raumfahrt wird einzig durch den Menschen bewerkstelligt, keine andere Lebensform der Erde kann dies. Bricht die Zivilisation zusammen, k\u00f6nnte das dazu f\u00fchren, dass die Geschichte des Lebens nie \u00fcber die Erde hinausgeht. Sie als Politiker haben sowohl die <strong>Verantwortung<\/strong>, <strong>den Lebensraum Erde f\u00fcr den Menschen zu erhalten<\/strong> als auch die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass <strong>das Leben an sich erhalten bleibt<\/strong>, und sich vielleicht sogar einmal auf andere Planeten ausbreiten kann.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich darf daran erinnern: Wir hatten noch viel vor.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sie k\u00f6nnen die Klimakrise l\u00f6sen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die \u00f6kosoziale Marktwirtschaft ist das Ausgangs-System zur L\u00f6sung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir haben bewiesen, dass wir den globalen CO<sub>2<\/sub> Level durch die Verbrennung fossiler Energietr\u00e4ger erh\u00f6hen. Genauso wissen wir, dass wir durch einen sofortigen Stopp der Verbrennung den Schaden mindern k\u00f6nnen. Wir haben alle Voraussetzungen dazu:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>ein <strong>Rechtssystem <\/strong>auf nationaler, europ\u00e4ischer und internationaler Ebene und<\/li><li>ein <strong>Wirtschaftssystem<\/strong>, dass innerhalb dieses Rechtssystems den gesetzlichen Vorgaben folgt.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mir gef\u00e4llt das Modell der <strong>\u00f6kosozialen Marktwirtschaft<\/strong>. Das Konzept der \u00f6kosozialen Marktwirtschaft wird in \u00d6sterreich seit 1990 angewandt um die Interessen von Landwirten, Industrie, und der Zivilbev\u00f6lkerung zu vereinen. Darauf k\u00f6nnten Sie sich berufen.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sie als Politiker stehen an den Hebeln der Macht in der Gesetzgebung. Sie machen die Vorgaben. Die Gesetze sind momentan falsch. Ihre Vorgaben sind falsch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es fehlt die Haftung f\u00fcr Umweltsch\u00e4den<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Marktwirtschaft muss das Prinzip von <strong>Haftung f\u00fcr Sch\u00e4den<\/strong> gelten. Wenn eine Firma oder eine Person jemandem anderen direkt oder indirekt Sch\u00e4den zuf\u00fcgt, ist diese Firma oder Person f\u00fcr Sch\u00e4den haftbar. Unser aktuelles Wirtschaftssystem widerspricht aktuell unseren eigenen Rechtsgrunds\u00e4tzen:<strong> es fehlt die Haftung f\u00fcr die Sch\u00e4den aus CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Emissionen<\/strong>.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;B\u00f6se Firmen&#8221;, die heute Erd\u00f6l verbrennen um damit ein Auto, Schiff, oder Flugzeug anzutreiben, Kohle oder Erdgas verbrennen um Strom zu erzeugen, zerst\u00f6ren dabei den Lebensraum der Menschheit. Das ist ein Schaden. F\u00fcr diesen Schaden wird aktuell keine Haftung \u00fcbernommen. &#8220;Gute&#8221; Firmen hingegen, die den Lebensraum nicht zerst\u00f6ren und nachhaltig wirtschaften haben keinen Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber den &#8220;b\u00f6sen Firmen&#8221;, die unseren Lebensraum zerst\u00f6ren. <strong>Ohne eine Haftung f\u00fcr Umweltsch\u00e4den im realistischen Ausma\u00df kann Marktwirtschaft nicht funktionieren.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Zerst\u00f6rerisches Verhalten, Gewinn auf Kosten des Gemeinwohls, wird aktuell belohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterteilung in &#8220;gut und b\u00f6se&#8221; ist auch nicht hilfreich. W\u00fcnschenswert w\u00e4re eine n\u00fcchterne Abbildung der Sch\u00e4den im Preis.<strong> <\/strong>Ein Unternehmen muss durch Gesetze davon abgehalten werden, die Umwelt zu zerst\u00f6ren. Nur auf Freiwilligkeit aufbauend oder im Rahmen einer moralinsauren Diskussion ist dies im festgesteckten Rahmen der Marktwirtschaft nicht m\u00f6glich. Solange zerst\u00f6rerisches Verhalten gewinnbringender ist als nachhaltiges Verhalten, sind Entscheidungstr\u00e4ger in der Marktwirtschaft gezwungen, zerst\u00f6rerisch zu agieren um konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben, selbst wenn sie es aus ethischen oder moralischen Gr\u00fcnden nicht wollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einzig die Gesetzgebung wird die Klimakrise l\u00f6sen<\/h3>\n\n\n\n<p>Manche <strong>Politiker rufen<\/strong> heute dazu auf, dass doch bitte selbst jeder sein <strong>Konsumverhalten<\/strong> <strong>\u00e4ndern <\/strong>soll, um die Umwelt zu retten. Das ist <strong>zynisch<\/strong>, solange wir in einer solchen Marktwirtschaft agieren und zerst\u00f6rerisches Verhalten gewinnbringend ist.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik hat hier ausschlie\u00dflich durch <strong>Gesetzes\u00e4nderungen <\/strong>zu einer Verhaltens\u00e4nderung aufzurufen. Das Rechtssystem und das Wirtschaftssystem haben dann die Verantwortung, danach jeden gleich zu behandeln und zu belohnen bzw. zu bestrafen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Derartige Gesetzesanpassungen sind keine Neuheit. In der <strong>Vergangenheit <\/strong>wurde erkannt, dass der Einsatz von <strong>FCKW <\/strong>die Ozonschicht aufl\u00f6st. Der Einsatz wurde verboten. In wenigen Jahren hat die Wirtschaft alternative Rohstoffe und Verfahren gefunden, die genauso gewinnbringend sind. Es gab <strong>sauren Regen<\/strong>, der die W\u00e4lder zerst\u00f6rte. Die Emission von Schadstoffen wurde verboten. Der saure Regen wurde gestoppt. Da diese Gesetze f\u00fcr jeden gelten, kann niemand mehr illegal Gewinn mit der Zerst\u00f6rung der Umwelt erwirtschaften.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CO<sub>2 <\/sub>Emissions-Preis, -Steuer oder -Abgabe<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Fall der Klimakrise ist die L\u00f6sung meiner Ansicht nach am einfachsten und fairsten \u00fcber einen <strong>Preis f\u00fcr CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong>-Emissionen, <\/strong>einer<strong> Steuer<\/strong> oder einer <strong>Abgabe<\/strong> zu regeln. In Folge verwende ich diese drei Begriffe abwechselnd und synonym, wobei ich meist CO<sub>2<\/sub>-Emissionssteuer schreibe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00fcr jede Tonne CO<sub>2<\/sub>, die man in die Atmosph\u00e4re bringt, muss man zahlen, f\u00fcr Sch\u00e4den und Folgesch\u00e4den.&nbsp;<\/li><li>Ziel muss sein, dass wir garantiert das Pariser Ziel einhalten und die Erw\u00e4rmung auf 1,5 Grad begrenzen.<\/li><li>Die ersten Gesetze dazu m\u00fcssen 2019, sp\u00e4testens 2020 beschlossen werden.&nbsp;<\/li><li>Man kann die Gesetze Jahr f\u00fcr Jahr anpassen, abh\u00e4ngig vom aktuellen Wissensstand.<\/li><li>Erst wenn die CO<sub>2<\/sub> Messungen einen sinkenden Wert anzeigen, erst wenn die globalen Temperaturen stabilisiert sind, k\u00f6nnen wir durchatmen. Bis dahin m\u00fcssen wir Gesetze schnell, radikal und effektiv erlassen.<\/li><li>Wir werden dabei auch Fehler machen und manches Gesetz umschreiben m\u00fcssen &#8211; besser aber jetzt ein Gesetz das nachgebessert werden muss, als gar keines und wir verpassen die Pariser Klimaziele (=das Ende der Zivilisation und von Gesetzen).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wie hoch soll die Steuer sein? <\/strong>Jedenfalls muss die CO<sub>2<\/sub> Steuer den <strong>Schaden <\/strong>repr\u00e4sentieren, den das Treibhausgas anrichtet. Das <strong>deutsche Umweltbundesamt<\/strong> (UBA) hat in der \u201eMethodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten\u201c einen Wert von <strong>180\u20ac pro Tonne CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> an direkten Sch\u00e4den <\/strong>ermittelt. Da die Klimakrise generationen\u00fcbergreifend wirken wird, wird empfohlen, <strong>640\u20ac pro Tonne CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong> als Schaden f\u00fcr bodennahe Emissionen anzusetzen. Emissionen durch den Flugverkehr schaden doppelt so viel, da sie in h\u00f6heren Schichten der Atmosph\u00e4re stattfinden, entsprechend wird empfohlen, den Wert zu verdoppeln, das bedeutet 360\u20ac bzw. <strong>1.280\u20ac pro Tonne CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Emissionen aus Fl\u00fcgen<\/strong>. Als Basis wurde vom UBA die Emissionen des Jahres 2016 genommen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/1410\/publikationen\/2019-02-11_methodenkonvention-3-0_kostensaetze_korr.pdf\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/1410\/publikationen\/2019-02-11_methodenkonvention-3-0_kostensaetze_korr.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin der Meinung: wenn die Folgesch\u00e4den einer Tonne CO<sub>2<\/sub>, die im Jahr 2016 in der Luftfahrt ausgesto\u00dfen wurden, \u00fcber mehrere Generationen hinweg 1.280\u20ac ausmacht, muss der Preis f\u00fcr deren Emission im Jahr 2019 zumindest genauso hoch sein. Genauso f\u00fcr CO<sub>2<\/sub> Emissionen in Bodenn\u00e4he, wo der Schaden mit 640\u20ac beziffert wird, muss eine CO<sub>2<\/sub> Steuer genauso 640\u20ac sein. Geringere Betr\u00e4ge anzusetzen w\u00e4re unfair der n\u00e4chsten Generation gegen\u00fcber und im Sinne der Haftung f\u00fcr Sch\u00e4den in einer Marktwirtschaft schlichtweg falsch und unrealistisch.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Steuer kann in einer kurzen \u00dcbergangsphase ansteigen: 20\u20ac pro Tonne im Jahr 2020; 50\u20ac im Jahr 2021;&nbsp; 180\u20ac im Jahr 2022; 360\u20ac im Jahr 2023; 500\u20ac im Jahr 2024. Damit wird der Wirtschaft ein klares Ziel vorgegeben: im Preis eines Produktes werden Sch\u00e4den eingerechnet, Investitionen in umweltschonende Produkte und Technologien werden sehr schnell gewinnbringend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00c4ndern Sie die Gesetze 2019 auf Europ\u00e4ischer oder Nationaler Ebene<\/h3>\n\n\n\n<p>Rechtlich gesehen w\u00e4re es einfacher, eine CO<sub>2<\/sub> Emissionssteuer im Europarecht zu verankern. Falls dies 2019 nicht klappt, spricht aber nichts gegen mehrere nationale L\u00f6sungen, die sp\u00e4ter im Europarecht harmonisiert werden. Wichtig ist jedenfalls, schnell zu handeln. \u00d6sterreich ist nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig von den anderen europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten. Ein Alleingang, der im Extremfall bis zum EuGH verteidigt werden m\u00fcsste, w\u00fcrde jedenfalls das Bewusstsein um die Dramatik der Situation auch f\u00fcr andere Staaten klar darlegen. Voran zu gehen und mutig die von \u00d6sterreich in Weitsicht und Klugheit gefasste Position zu verteidigen ist letztlich auch der kosteng\u00fcnstigste Schritt f\u00fcr das Land.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Angenommen es wird eine Europ\u00e4ische L\u00f6sung, w\u00e4re ich froh, wenn diese so gestaltet w\u00e4re wie es Gabriel Felbermayr im \u201c<a href=\"https:\/\/www.profil.at\">Profil<\/a>\u201d vom 7.4.2019 skizzierte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00fcter, die in Europa auf den Markt kommen werden mit einer CO<sub>2<\/sub> Emissions-Steuer besteuert.&nbsp;<\/li><li>G\u00fcter, die im Herkunftsland nicht besteuert worden sind, werden bei Grenz\u00fcbertritt in die EU nachbesteuert.&nbsp;<\/li><li>Dadurch enthalten alle G\u00fcter, die in Europa gehandelt werden, die Klimasch\u00e4den im Verkaufspreis.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">China soll anfangen! <br>Bitte beachten Sie: China macht bereits jetzt mehr als Europa.<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201cAber solange China nicht anf\u00e4ngt, macht es absolut keinen Sinn, wenn wir das tun.\u201d&nbsp;<\/em><br><\/p><cite> <em>Angeblicher Stammw\u00e4hler am \u00f6sterreichischen Stammtisch<\/em><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ins Stammbuch sei geschrieben: China hat l\u00e4ngst angefangen. China war der gr\u00f6\u00dfte Emittent von CO<sub>2<\/sub>. Inzwischen tut China schon jetzt mehr f\u00fcr Nachhaltigkeit als Europa.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>China hat <strong>bereits im Jahr 2008<\/strong> beschlossen, nachhaltig zu agieren und im 5-Jahresplan von 2011 bis 2015 festgehalten, die CO<sub>2<\/sub> Emissionen zu reduzieren. Der \u201cH\u00f6hepunkt der Emissionen\u201d in China d\u00fcrfte 2017 erreicht worden sein, seither sinken die Emissionen.<br><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41599-018-0150-4\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41599-018-0150-4<\/a>&nbsp;<\/li><li>2012 hat China in die Verfassung aufgenommen: \u201c<strong>the establishment of an ecological civilization<\/strong>\u201d.<br><a href=\"http:\/\/risingpowersproject.com\/quarterly\/changing-role-china-global-environmental-governance\/\">http:\/\/risingpowersproject.com\/quarterly\/changing-role-china-global-environmental-governance\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>China hat bereits <strong>421.000 elektrische Busse<\/strong> im \u00f6ffentlichen Verkehr. <br><a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2019-05-15\/in-shift-to-electric-bus-it-s-china-ahead-of-u-s-421-000-to-300\">https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2019-05-15\/in-shift-to-electric-bus-it-s-china-ahead-of-u-s-421-000-to-300<\/a>&nbsp;<\/li><li>In China wurden im Jahr 2018 \u00fcber <strong>1.100.000 elektrische Fahrzeuge<\/strong> verkauft.<br><a href=\"https:\/\/www.marketwatch.com\/story\/china-not-tesla-will-drive-the-electric-car-revolution-2019-05-14\">https:\/\/www.marketwatch.com\/story\/china-not-tesla-will-drive-the-electric-car-revolution-2019-05-14<\/a>&nbsp;<\/li><li>China befiehlt 60.000 Soldaten, <strong>B\u00e4ume zu pflanzen<\/strong>.<br><a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/asia\/china-tree-plant-soldiers-reassign-climate-change-global-warming-deforestation-a8208836.html\">https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/asia\/china-tree-plant-soldiers-reassign-climate-change-global-warming-deforestation-a8208836.html<\/a> <br><a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/agenda\/2018\/02\/china-army-soldiers-plant-trees\/\">https:\/\/www.weforum.org\/agenda\/2018\/02\/china-army-soldiers-plant-trees\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>China <strong>bindet damit mehr CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong> in Pflanzen als jeder andere Staat im Rest der Welt.<br><a href=\"https:\/\/www.carbonbrief.org\/one-third-worlds-new-vegetation-in-china-and-india-satellite-data-shows\">https:\/\/www.carbonbrief.org\/one-third-worlds-new-vegetation-in-china-and-india-satellite-data-shows<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Umgekehrt gefragt: die Chinesen haben bereits bewiesen, das es in einem politisch repressiven System wie in China m\u00f6glich ist, Umweltschutz durchzusetzen. <strong>K\u00f6nnen wir das in demokratischen Systemen auch<\/strong>?<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ist es vielleicht so, dass China mehr auf Wissenschaftler h\u00f6rt &#8211; europ\u00e4ische Politiker h\u00f6ren dagegen auf vermutet repr\u00e4sentative W\u00e4hler am Stammtisch? Ist der Kapitalismus am Ende? Ist die \u00f6kosoziale Marktwirtschaft innerhalb einer Demokratie handlungsunf\u00e4hig? Die Stra\u00dfe fordert einen System Change. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Demonstrationen eine neue Qualit\u00e4t haben: sie sind kein transientes Ph\u00e4nomen. Die vertretene Position ist eine, von der eine Mehrheit \u00fcberzeugt werden kann. <strong>Sich an die Spitze einer Bewegung der Vernunft zu stellen und das Richtige zu tun w\u00e4re es auch bei uns hoch an der Zeit<\/strong>.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es liegt jetzt an der Politik im Westen, genauso entschlossen wie China zu handeln, oder abzutreten und den Kapitalismus und die Marktwirtschaft bankrott zu erkl\u00e4ren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was wird passieren, nachdem Sie die Gesetze ge\u00e4ndert haben?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ist die gro\u00dfe Frage. Wie geht es&nbsp; weiter, wenn wir eine CO<sub>2<\/sub> Steuer haben? Wie finanzieren wir die \u00c4nderung? Werde ich als Politiker wiedergew\u00e4hlt?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Investoren ver\u00e4ndern die Unternehmenslandschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Einer der wenigen Vorteile des Kapitalismus ist, dass alles sehr schnell gehen kann. An den B\u00f6rsen k\u00f6nnen Milliarden an Investments in wenigen Stunden verschoben werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Als erstes werden die institutionellen Investoren ihre Portfolios umschichten. Dies ist etwas, das schnell und unmittelbar geschieht, nachdem Gesetze erlassen werden. Ein Investor kann absch\u00e4tzen, dass eine Firma, die durch \u00d6l oder Kohle-Emissionen Gewinne erwirtschaftet, unter der neuen Gesetzgebung nicht mehr gewinnbringend ist.&nbsp;<\/li><li>Investoren werden Anteile an Unternehmen, die hohe CO<sub>2<\/sub> Emissionen haben, absto\u00dfen.&nbsp;<\/li><li>Jedes Unternehmen, das nachhaltige G\u00fcter und Dienstleistungen anbietet, ist dagegen ein attraktives Investment-Ziel.&nbsp;<\/li><li>Das wird viele Firmen in Konkurs schicken, Arbeitspl\u00e4tze werden verloren gehen.&nbsp;<\/li><li>Neue Firmen werden \u00fcbernehmen und Arbeitspl\u00e4tze schaffen.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die <strong>Milliarden an Kapital<\/strong>, die bereits von <strong>Investmentfonds <\/strong>verwaltet werden, werden den Wandel finanzieren, sobald Sie als Politiker die Spielregeln \u00e4ndern. Sie brauchen dazu <strong>keine \u00f6ffentlichen Gelder<\/strong>. Konkurse und Gesellschaften mit beschr\u00e4nkter Haftung sind f\u00fcr genau diesen Anwendungsfall konzipiert worden &#8211; den Schaden zu begrenzen und neue Firmen zu etablieren. Investmentfonds sind dazu gemacht, Chancen zu f\u00f6rdern. Nutzen wir das.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unsere Handelspartner gehen mit<\/h3>\n\n\n\n<p>Durch den internationalen Handel wird kooperatives Verhalten gef\u00f6rdert. Jeder Mensch f\u00fchrt lieber Handel als Krieg. So wird sich \u00fcber die UNO und internationale Vertr\u00e4ge eine CO<sub>2<\/sub> Emissionssteuer in der Gesetzgebung weltweit durchsetzen. Das gilt f\u00fcr China genauso wie f\u00fcr die USA, Saudi-Arabien, oder Brasilien. Vor die Wahl gestellt, CO<sub>2<\/sub> Emissionen im eigenen Land zu besteuern, oder durch EU-Z\u00f6lle aufgezwungen zu bekommen, wird jeder Handelspartner die Steuer im eigenen Land w\u00e4hlen, die dem eigenen Volk zugute kommt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die moralinsaure Diskussion hat ein Ende, da die \u00f6kosoziale Marktwirtschaft die Umweltsch\u00e4den nun im Kaufpreis repr\u00e4sentiert<\/h3>\n\n\n\n<p>Heute werfen sich einzelne Player am Markt gegenseitig vor, nicht genug zu tun oder das Falsche zu tun. Wenn durch eine CO<sub>2<\/sub> Emissionssteuer die Sch\u00e4den fossiler Brennstoffe im Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung repr\u00e4sentiert werden, wird vieles klarer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es liegt nicht mehr am freiwilligen Beitrag einzelner, den Planeten zu retten. Das ganze Wirtschaftssystem zieht an einem Strang.<\/li><li>Fossile Energietr\u00e4ger werden unwirtschaftlich und teuer.&nbsp;<\/li><li>Produkte und Dienstleistungen, die nachhaltig produziert werden, werden billiger.<\/li><li>Firmen, die nachhaltig produzieren, arbeiten gewinnbringender.<\/li><li>Die moralinsaure Diskussion wird abgel\u00f6st durch n\u00fcchternes Wirtschaften. Das Rechtssystem sorgt f\u00fcr ein faires, \u00f6konomisch gewinnbringendes und \u00f6kologisch nachhaltiges Wirtschaftssystem.&nbsp;<\/li><li>Es wird nicht mehr notwendig sein, nachhaltige Energien speziell zu f\u00f6rdern. Fossile Energien sind schlichtweg viel zu teuer.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir fahren Elektroautos<\/h3>\n\n\n\n<p>Elektroautos werden sich durchsetzen, weil sie die kosteng\u00fcnstigste Technologie sind und bereits verf\u00fcgbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Das Norwegische Parlament hat in den letzten 10 Jahren die n\u00f6tigen Gesetze zur Elektromobilit\u00e4t verabschiedet &#8211; Ende 2018 war jeder zweite Neuwagen in Norwegen ein Elektrofahrzeug. Der Volkswagen GTE ist in Norwegen meistverkauftes Fahrzeug.<br><a href=\"https:\/\/orange.handelsblatt.com\/artikel\/53408\">https:\/\/orange.handelsblatt.com\/artikel\/53408<\/a>&nbsp;<\/li><li>Die europ\u00e4ischen Autobauer bringen bereits jetzt im Monatstakt neue elektrische Fahrzeuge auf den Markt.<br><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ELECTRIC-CARS-World-News-179507768868062\/\">https:\/\/www.facebook.com\/ELECTRIC-CARS-World-News-179507768868062\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>Volkswagen hat nach jahrelanger Entwicklung die neue Reihe rein elektrischer Fahrzeuge fertig. Das Flaggschiff der neuen Flotte ist der ID.3. Die <strong>Produktion startet gerade<\/strong>. <a href=\"https:\/\/www.volkswagen.at\/elektroauto\/id\">https:\/\/www.volkswagen.at\/elektroauto\/id<\/a>&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Sion des deutschen Anbieters Sono Motors etwa hat einen 35kWh Akku, der auch als Stromquelle dienen kann. Unter dem Schlagwort \u201cbeSono\u201d kann somit die Energie des Fahrzeugs vielf\u00e4ltig verwendet werden: andere Fahrzeuge aufladen; Strom f\u00fcr Baustellen von Handwerkern; Camping; <strong>Stabilisierung des Energienetzes<\/strong>.<br><a href=\"https:\/\/sonomotors.com\/de\/faq\/\">https:\/\/sonomotors.com\/de\/faq\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>Es gibt auch <strong>g\u00fcnstige Modelle aus China<\/strong>, wie etwa den Linzda um 8.400\u20ac &#8211; <a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/tech-zukunft\/alternative-antriebe\/linzda-elektro-auto-city-car-leichtkraftfahrzeug\/\">https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/tech-zukunft\/alternative-antriebe\/linzda-elektro-auto-city-car-leichtkraftfahrzeug\/<\/a>&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn wir auf Elektroautos umsteigen, wird sich einiges \u00e4ndern. Die <strong>Verbesserung <\/strong>der <strong>Luftqualit\u00e4t <\/strong>in den <strong>St\u00e4dten <\/strong>ist die unmittelbarste Auswirkung. Die Ver\u00e4nderung des Individualverkehrs ist aber viel fundamentaler und hat positive Auswirkungen auf Gesellschaft, Technik, Gesch\u00e4ftsmodelle, und Energieversorgung.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Autos werden l\u00e4nger halten<\/strong>, weil sie viel einfacher aufgebaut sind. Die Komponenten des Antriebsstrangs eines Elektroautos sind wenige und vergleichsweise einfach: Elektromotor, Akkumulator, Leistungselektronik. Somit h\u00e4lt ein Elektro-Auto 10, 20, 30 Jahre bei geringen Wartungs- und Reparaturkosten. Verbrennungsmotoren dagegen enthalten viele bewegliche, fehleranf\u00e4llige Teile: K\u00fchlsystem, Kraftstoff-Tank und -Pumpen, Motor, Ventilsystem, Getriebe. Das f\u00fchrt bei Verbrennungsmotoren zu hohen Wartungs- und Reparaturkosten und geringer Haltbarkeit.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Produktion von Elektroautos verbraucht Rohstoffe<\/strong> und der Rohstoffbedarf f\u00fcr Akkumulatoren wird kritisiert. Etwa wird der Lithiumabbau kritisiert, obwohl aktuell 70% des gef\u00f6rderten Lithiums zu Glas und Keramik verarbeitet werden und dies nie kritisiert wurde. Recherchiert man das Thema tiefer, findet man Artikel die zeigen, dass der Rohstoffbedarf gedeckt werden kann und die <strong>Abbaumethoden zunehmend umweltfreundlich<\/strong> gestaltet werden. <a href=\"https:\/\/edison.handelsblatt.com\/erklaeren\/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht\/24022826.html\">https:\/\/edison.handelsblatt.com\/erklaeren\/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht\/24022826.html<\/a>&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ein Elektroauto au\u00dfer Betrieb genommen wird, recyceln wir die Akkus. Man kann diese etwa mit der Technologie der deutschen Firma Duesenfeld zerlegen. Dabei werden die Akkumulatoren in einer Unterdruck-Atmosph\u00e4re geschreddert und so<strong> erh\u00e4lt man durch Recycling 96% der Rohstoffe eines Elektroauto-Akkumulators zur\u00fcck<\/strong>. Das <strong>Lithium<\/strong>, <strong>Kobalt, Nickel, Mangan<\/strong>, das wir f\u00fcr die Produktion der zweiten Generation von Akkus ben\u00f6tigen, wird aus dem Recycling der ersten Generation stammen.&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/tech-zukunft\/alternative-antriebe\/duesenfeld-batterie-recycling-von-elektroautos\/\">https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/tech-zukunft\/alternative-antriebe\/duesenfeld-batterie-recycling-von-elektroautos\/<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Sie machen sich Sorgen um <strong>Arbeitspl\u00e4tze<\/strong>? Die Kreisel Br\u00fcder aus Ober\u00f6sterreich bauen schon die elektrischen Antriebssysteme f\u00fcr die Elektroautos der Zukunft. Um die Jahrhundertwende 1900 war \u00d6sterreich f\u00fchrend in Elektroautomobilen. Diese Tradition gilt es wieder aufzunehmen. <strong>F\u00fchren Sie eine CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Steuer ein und sichern Sie die Arbeitspl\u00e4tze in der E-Auto Produktion.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.kreiselelectric.com\/\">http:\/\/www.kreiselelectric.com\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die St\u00e4dte werden <strong>E-Tankstellen<\/strong> f\u00fcr Elektroautos an der Stra\u00dfenkante bauen. Die Eigent\u00fcmergemeinschaften von <strong>H\u00e4usern <\/strong>werden E-Tankstellen bauen. Superm\u00e4rkte bauen diese schon jetzt. Generell wird man \u00fcberall, wo man ein Auto abstellen kann, auch Energie tanken k\u00f6nnen. E-Autos stehen die meiste Zeit herum. Sie werden angesteckt, ihre Ladezyklen werden von den Energieversorgungsunternehmen (EVUs) gesteuert. Die E-Autos bilden so eine Flotte von <strong>dezentralen Stromnetz-Stabilisatoren<\/strong>. Sie k\u00f6nnen von den EVUs auch entladen werden, wenn es das Netz erfordert &#8211; gegen eine entsprechende Verg\u00fctung. Schnellladestationen sind f\u00fcr eine exklusive Kundenschicht. Der Normalfall ist das ruhende Automobil, das zweimal am Tag f\u00fcr Kurzstrecken genutzt wird.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es werden <strong>neue Businessmodelle<\/strong> geschaffen werden, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen k\u00f6nnen: etwa Akku-Tausch an der Autobahn; die Kombination von touristischen Sehensw\u00fcrdigkeiten mit E-Tankstellen; E-Auto-Transport auf der Schiene mit gleichzeitiger Ladung des Akkus; Selbstfahrende Autos die selbst\u00e4ndig dorthin fahren, wo man sie braucht; Verkauf des Stroms aus dem Akku am Strommarkt, um die Stromnetze zu st\u00fctzen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Was bei Autobussen und LKWs als Motorbremse wirkungslos als W\u00e4rmeenergie verpufft, l\u00e4sst sich bei E-Autos durch Rekuperation zur\u00fcck gewinnen. Der Wirkungsgrad eines Elektroautos ist viel h\u00f6her als der eines Verbrenners. Es wird <strong>deutlich weniger Energie f\u00fcr den Verkehr ben\u00f6tigt<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fritz David, Heinfellner Holger, Lichtblau G\u00fcnther, P\u00f6lz Werner, Stranner Gudrun:<\/p>\n\n\n\n<p>Update: \u00d6kobilanz alternativer Antriebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Wien, 2017, ISBN: 978-3-99004-452-0, 16 S.<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.at\/aktuell\/publikationen\/publikationssuche\/publikationsdetail\/%3Fpub_id%3D2228\"> https:\/\/www.umweltbundesamt.at\/aktuell\/publikationen\/publikationssuche\/publikationsdetail\/?pub_id=2228<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Im Magazin &#8220;Umwelt&amp;Energie 02\/2019&#8221; schreiben Ing. Josef Fischer von der Nieder\u00f6sterreichischen Landesregierung sowie Mag. DI. Dr. Heimo B\u00fcrbaumer und DI Matthias Komarek von der Nieder\u00f6sterreichischen Energie &amp; Umweltagentur, dass ein <strong>E-PKW nur ein Drittel der Energiemenge<\/strong> eines Diesel- oder Benzinfahrzeuges verbraucht und man <strong>nur 300 zus\u00e4tzliche Windr\u00e4der bauen m\u00fcsste,<\/strong> <strong>um alle Autos und Busse in Nieder\u00f6sterreich mit Strom<\/strong> <strong>zu betreiben<\/strong>.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.umweltundenergie.at\/\">http:\/\/www.umweltundenergie.at\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.netteam.at\/opmodule\/user\/umweltundenergie\/dokumente\/umwelt-energie_02_2019.pdf\">http:\/\/www.netteam.at\/opmodule\/user\/umweltundenergie\/dokumente\/umwelt-energie_02_2019.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unabh\u00e4ngigkeit vom Import fossiler Energietr\u00e4ger<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir werden nicht mehr vom Import fossiler Energietr\u00e4ger abh\u00e4ngig sein. F\u00fcr immer. Wir werden politisch nicht mehr erpressbar sein. Unsere Ausgaben f\u00fcr die Energiegewinnung werden in regionale Unternehmen flie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stromversorgung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Energiewende ist eine Herausforderung, aber schaffbar. Investitionen privater und institutioneller Investoren in nachhaltige Kraftwerke werden ein Wirtschaftsmotor. Das Land Burgenland etwa hat 2006 beschlossen, dass im Jahr 2013 soviel Strom produziert werden soll, wie das Burgenland verbraucht, damit das Bundesland stromautark wird. Dieses Ziel wurde erreicht. Laut IG Windkraft sind mit Stand 2018 bereits 1.313 Windkraftanlagen in \u00d6sterreich installiert.<br><a href=\"https:\/\/www.igwindkraft.at\/fakten\/%3Fxmlval_ID_KEY%5B0%5D%3D1234\">https:\/\/www.igwindkraft.at\/fakten\/?xmlval_ID_KEY%5B0%5D=1234<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.igwindkraft.at\/?mdoc_id=1036451\">https:\/\/www.igwindkraft.at\/?mdoc_id=1036451<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Norwegen deckt seinen Strombedarf durch Wasserkraft, obwohl dort genug \u00d6l vorhanden w\u00e4re. Das K\u00f6nigreich Bhutan erzeugt bereits 99% seiner Energie aus nachhaltigen Quellen, vor allem Wasserkraft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.laenderdaten.info\/Asien\/Bhutan\/energiehaushalt.php\">https:\/\/www.laenderdaten.info\/Asien\/Bhutan\/energiehaushalt.php<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Wien Energie<\/strong> hat in der Vergangenheit immer wieder sogenannte \u201c<strong>Photovoltaik B\u00fcrgerInnen Kraftwerke\u201d <\/strong>gebaut und die Errichtung der Anlagen \u00fcber Crowd-Investoren finanziert. Die Anteile am Kraftwerk waren ein Investment-Renner wurden jeweils in wenigen Stunden verkauft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.buergerkraftwerke.at\/\">https:\/\/www.buergerkraftwerke.at\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schifffahrt ohne \u00d6l<\/h3>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Containerschiffe werden kein \u00d6l mehr verbrennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die <strong>Maersk Shipping Line <\/strong>kontrolliert etwa 21% des globalen Frachtmarktes und ist Marktf\u00fchrer.<br><a href=\"https:\/\/www.marineinsight.com\/shipping-news\/top10-shipping-lines-control-almost-90-deep-sea-market\/\">https:\/\/www.marineinsight.com\/shipping-news\/top10-shipping-lines-control-almost-90-deep-sea-market\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>Maersk hat entschieden, ab 2050 <strong>nur noch Schiffe ohne CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Emissionen<\/strong> einzusetzen. Maersk hat dazu am 4.12.2018 eine Pressemeldung ver\u00f6ffentlicht.<br><a href=\"https:\/\/www.maersk.com\/news\/2018\/12\/04\/maersk-sets-net-zero-co2-emission-target-by-2050\">https:\/\/www.maersk.com\/news\/2018\/12\/04\/maersk-sets-net-zero-co2-emission-target-by-2050<\/a>&nbsp;<\/li><li>Seit <strong>2007 hat Maersk seinen CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong> Aussto\u00df um 46% reduziert<\/strong>.&nbsp;<\/li><li>Von 2015 bis 2019 wurde durch Maersk<strong> eine Milliarde Dollar<\/strong> in die Forschung an CO<sub>2<\/sub> neutralen Antriebssystemen investiert.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Maersk erkennt auch die wirtschaftliche Notwendigkeit, sich an die Spitze der Entwicklung zu stellen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;<em>Research &amp; Development is key to take the industry away from today\u2019s fossil based technology and by setting this ambitious target, Maersk hopes to generate a pull towards researchers, technology developers, investors, cargo owners and <\/em><strong><em>legislators <\/em><\/strong><em>that will activate strong industry involvement, co-development, and sponsorship of sustainable solutions that we are yet to see in the maritime industry.&#8221;<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<p>Mit &#8220;Legislators&#8221; sind <strong>Sie als Politiker aufgerufen, zu handeln<\/strong>. Der Zeitplan von Maersk sieht vor, bis 2050 die komplette Flotte umgestellt zu haben. Das ist ein Wunsch zur Gewinnmaximierung, aber nicht in Stein gemei\u00dfelt. Reedereien werden sich der Regulierung beugen, so lange es auch ihre Konkurrenz betrifft. <strong>Sie als Politiker geben die Timeline f\u00fcr Maersk vor<\/strong>. Erlassen Sie 2019 eine<strong> CO<\/strong><strong><sub>2<\/sub><\/strong><strong>-Emissionssteuer oder -Abgabe<\/strong> f\u00fcr die Schifffahrt in Europa und in \u00d6sterreich. Dabei k\u00f6nnen Sie \u00fcber eine Besteuerung der Treibstoffe agieren, \u00fcber eine Abgabe aufgrund einer Sch\u00e4tzung der Emissionen, oder \u00fcber eine Abgabe auf umgeschlagene G\u00fcter.&nbsp; Eine L\u00f6sung sollte auf <strong>europ\u00e4ischer <\/strong>Ebene gestaltet werden und die europ\u00e4ischen Hochseeh\u00e4fen betreffen.&nbsp; Auch im Bereich der Donauschifffahrt l\u00e4sst sich vieles bewegen. Drohen Sie mit dem Verlassen der Donaukommission, wenn nicht im gesamten Donauverlauf Frachtschiffe mit CO<sub>2<\/sub>-Emissionen besteuert werden.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie \u00d6l-betriebene Schiffe bereits 2025 unwirtschaftlich machen, wird Maersk daf\u00fcr bereit sein un das Ziel einer komplett CO<sub>2<\/sub>-freien Flotte dann schon 2030 erreichen, nicht erst 2050.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erd\u00f6l steht weiterhin als Rohstoff f\u00fcr industrielle Produktionsketten zur Verf\u00fcgung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir werden Erd\u00f6l nicht mehr verbrennen sondern verwenden es als Rohstoff f\u00fcr die Industrieproduktion. F\u00fcr <strong>Kunststoffe, Farben, L\u00f6sungsmittel, Schmiermittel<\/strong>. F\u00fcr die <strong>pharmazeutische<\/strong> <strong>Industrie<\/strong>. Erd\u00f6l, ausschlie\u00dflich in Produktionsketten genutzt, und nicht sinnlos verbrannt f\u00fcr Energie und Transport, ist ein wertvoller Rohstoff, den wir respektvoll einsetzen werden.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Damit gewinnen wir Jahre an&nbsp; Zeit, in Ruhe Alternativen zu Kunststoffen zu entwickeln. Wir k\u00f6nnen Produkte aus Kunststoffe recyclen &#8211; oder in M\u00fcllverbrennungsanlagen verbrennen und die W\u00e4rme als Fernw\u00e4rme nutzen. Zentral verbrannt, wird es viel einfacher sein, die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen einzufangen und gar nicht in die Atmosph\u00e4re zu lassen.<br><a href=\"https:\/\/eandt.theiet.org\/content\/articles\/2016\/01\/worlds-first-waste-incinerator-with-carbon-capture-tech\/\">https:\/\/eandt.theiet.org\/content\/articles\/2016\/01\/worlds-first-waste-incinerator-with-carbon-capture-tech\/<\/a>&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Erd\u00f6l zuerst jahrelang in Form eines Produktes verwendet wird und schlie\u00dflich verbrannt wird, um Fernw\u00e4rme zu erzeugen, ist es jedenfalls besser, als es in einer \u00d6lheizung zu verbrennen, wie es heute geschieht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir retten unsere Fichtenw\u00e4lder<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn wir die Klimakrise gel\u00f6st haben, erhalten wir auch unsere Fichtenw\u00e4lder. Momentan werden die W\u00e4lder ein Opfer des Borkenk\u00e4fers, der sich durch die Klimakrise exponentiell vermehrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/stmk.lko.at\/was-der-klimawandel-f%C3%BCr-unsere-w%C3%A4lder-bedeutet+2500+2815456\">https:\/\/stmk.lko.at\/was-der-klimawandel-f%C3%BCr-unsere-w%C3%A4lder-bedeutet+2500+2815456<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3112347\/\">https:\/\/orf.at\/stories\/3112347\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/waldsterben-in-deutschland-foerster-warnen-vor-klimakrise-a-1279002.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/waldsterben-in-deutschland-foerster-warnen-vor-klimakrise-a-1279002.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir bauen mehr aus Holz<\/h3>\n\n\n\n<p>Fichtenholz ist ein schnell wachsender, leichter, stabiler Rohstoff, aus dem wir H\u00e4user und andere praktische Dinge bauen werden. Ein Rohstoff, der, wenn in H\u00e4usern verbaut, CO<sub>2<\/sub> bindet. Ein guter Ersatz f\u00fcr Stahl, dessen Produktion das Klima belastet. Wir werden &#8211; unter anderem &#8211; auch wieder Br\u00fccken aus Holz bauen. <strong>\u00d6sterreich <\/strong>ist Pionier und <strong>Technologief\u00fchrer <\/strong>in Holzverbundbau und <strong>Holz-Hochbau<\/strong>. Etwa gilt die Holzeuropabr\u00fccke in Murau als die derzeit <strong>gr\u00f6\u00dfte<\/strong>, freitragende, f\u00fcr den Schwerlastverkehr zugelassene <strong>Holzbr\u00fccke Europas<\/strong>. Diese Stellung gilt es zu st\u00e4rken.<br><a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000102411187\/boeser-beton-warum-zement-der-geheime-klimakiller-ist\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000102411187\/boeser-beton-warum-zement-der-geheime-klimakiller-ist<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000104533189\/hohohoechstes-holzhochhaus-der-welt-vorgestellt\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000104533189\/hohohoechstes-holzhochhaus-der-welt-vorgestellt<\/a> <br><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/verkehr\/brueckenbau\/holzbruecken.html\">https:\/\/www.wien.gv.at\/verkehr\/brueckenbau\/holzbruecken.html<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.holzweltmurau.at\/de\/holzwelttouren\/bau-trifft-architektur\/holzeuropabruecke.html\">https:\/\/www.holzweltmurau.at\/de\/holzwelttouren\/bau-trifft-architektur\/holzeuropabruecke.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.murau-kreischberg.at\/de\/ausflugsziele\/Holzeuropabruecke-St.Georgen_p1282\">https:\/\/www.murau-kreischberg.at\/de\/ausflugsziele\/Holzeuropabruecke-St.Georgen_p1282<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir sichern unsere Nahrungsmittelversorgung<\/h3>\n\n\n\n<p>Aktuell verlieren wir in \u00d6sterreich und Deutschland Ackerfl\u00e4chen durch die Klimakrise und durch Fl\u00e4chenumwidmungen. Wir haben durch die Hitze Ernteausf\u00e4lle. Indem Sie die Klimakrise l\u00f6sen, stellen sie auch die Nahrungsmittelversorgung sicher.<br><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2018-07\/landwirtschaft-deutschland-bauern-ernteausfaelle-duerre-trockenheit\">https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2018-07\/landwirtschaft-deutschland-bauern-ernteausfaelle-duerre-trockenheit<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Darauf trinken wir im Jahr 2025 ein Bier!<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mich sehr freuen, mit Ihnen 2025 ein Bier zu trinken. Ich w\u00fcrde mit Ihnen gerne folgendes Abendessen genie\u00dfen, dabei gebe ich gerne die Bier aus:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Durch Ihr rasches und entschlossenes Handeln ist der globale CO<sub>2 <\/sub>Wert in der Atmosph\u00e4re gesunken und sinkt weiter. Die Klimakrise ist abgewendet, die Zivilisation gerettet.<\/li><li>Wir treffen uns auf einer Holzveranda eines Restaurants in \u00d6sterreich.<\/li><li>Wir trinken ein \u00f6sterreichisches Bier, das mit nachhaltigem Strom aus Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach gek\u00fchlt wurde.<\/li><li>Wir sind mit elektrischen Autos zu diesem Treffen gefahren. Die Autos tanken gerade am Parkplatz des Restaurants, mit Strom aus Wind &amp; Wasserkraft.<\/li><li>Wir haben unsere Mahlzeit mit gutem Gewissen bestellt, weil wir wissen, dass die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen der Nahrungsmittelproduktion im Verkaufspreis eingerechnet werden.<\/li><li>Wir wissen, dass f\u00fcr die Produktion und den Transport aller Produkte, die wir heute verwendet haben, die Preise f\u00fcr die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen fair bezahlt wurden.&nbsp;<\/li><li>Wir wissen, dass unsere Kinder bei Kreisel, Siemens, Wien Energie, Sono Motors, Volkswagen, Duesenfeld, Maersk oder anderen nachhaltig wirtschaftenden Firmen Arbeitspl\u00e4tze finden werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir sind gerade der gr\u00f6\u00dfte Witz des Universums<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich denke wir sind gerade folgender intergalaktischer Witz:&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>\u201cElon Musk schie\u00dft 2019 eine Rakete in den Weltraum, an Bord ist ein Tesla Elektroauto. Das fortschrittlichste Fortbewegungsmittel unserer Zivilisation.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Tausend Jahre sp\u00e4ter landet die Rakete auf einem bewohnten Planeten. Zwei Au\u00dferirdische setzen sich auf die bequemen Sitze, h\u00f6ren David Bowie im Autoradio, fahren ein paar Kurven und sind schlichtweg begeistert. Aus Interesse verfolgen sie die Laufbahn der Rakete zur\u00fcck und reisen zur Erde.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Als die Au\u00dferirdischen im Jahr 4000 an der Erde ankommen, finden Sie nur noch einen hei\u00dfen, toten Planeten vor. Elon Musk und die Menschen sind l\u00e4ngst ausgestorben. Die Landschaft ist gepr\u00e4gt von den Wracks der Autos mit Verbrennungsmotoren. Es gibt keinen einzigen Tropfen \u00d6l mehr.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sagt der eine Au\u00dferirdische: \u201cHatten wir ein Gl\u00fcck, dass uns nur ein einziges Auto besucht hat, und noch dazu ein Elektroauto.\u201d<br><\/p>\n\n\n\n<p>Der andere: \u201cWie kommst du darauf?\u201d<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sagt der eine: \u201cAuf diesem Planeten haben sich die Verbrennungs-Autos unkontrolliert vermehrt und alles zerst\u00f6rt. Stell dir vor, ein fruchtbares P\u00e4rchen h\u00e4tte es auf unseren Planeten geschafft.\u201d&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ist das die Geschichte, mit der die menschliche Zivilisation im All bekannt werden soll?<br><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist die Zeit, die Geschichte so umzuschreiben, dass wir 2019 die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen radikal begrenzen, den Lebensraum erhalten, unsere Nachkommen den zwei Au\u00dferirdischen die Hand sch\u00fctteln und ihnen das aktuelle Elektroauto-Modell verkaufen, das in Graz hergestellt wurde und ein Kreisel-Akkusystem hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Als Politiker: entscheiden Sie sich!<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaftlich liegt alles am Tisch. Es gibt \u00fcber Klimaschutz nichts zu verhandeln. Jedes denkende Lebewesen, vor die Wahl gestellt, bewu\u00dft seinen eigenen Lebensraum zu zerst\u00f6ren oder zu erhalten, wird seinen Lebensraum erhalten.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Als Politiker haben Sie jetzt die Wahl zwischen den obenstehenden Varianten. Sie werden in die Geschichte eingehen, das ist klar. Die Frage ist, wie man sich an Sie erinnern wird.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mich jedenfalls freuen, wenn Sie unseren Lebensraum jetzt durch radikale und schnelle Gesetzgebung erhalten und wir 2025 mit einem nachhaltigen Bier ansto\u00dfen k\u00f6nnen. Bitte ersparen Sie uns eine Zukunft der permanenten Klimakrise, der Angst vor der Zukunft, der Verzweiflung, des Zorns, der Kriege, der Hungersn\u00f6te, der Klimafl\u00fcchtlinge. China ist schon am Weg, gehen wir mit. F\u00fchren Sie die Zivilisation auf den richtigen Weg.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Leo Sauermann<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>p.s. Ich schreibe diesen Brief an Vertreter mehrere Parteien. Fanden Sie diesen Brief inspirierend? Wollen Sie Argumente oder Texte daraus verwenden? Gerne. Sie d\u00fcrfen diesen Brief oder Teile daraus beliebig nutzen, replizieren, ver\u00e4ndern, \u00fcbersetzen, kommerziell oder frei nutzen. Eine einzige Einschr\u00e4nkung &#8211; erw\u00e4hnen Sie mich nicht. Geben Sie meinen Namen, meine Email-Adresse und Postadresse nicht weiter. Sie k\u00f6nnen mich als \u201ceinen W\u00e4hler\u201d, \u201cein denkender B\u00fcrger\u201d bezeichnen. Ich gehe davon aus, dass jeder denkende Mensch zum gleichen Schluss kommen wird wie ich. Insofern bin ich als Person hier nicht relevant. Um rechtlich korrekt zu sein: ich stelle Ihnen diesen Text unter einer &#8220;Public Domain&#8221; Lizenz zur Verf\u00fcgung. Ich hoffe, Ihnen mit diesem Beitrag bei der L\u00f6sung der Klimakrise zu helfen.&nbsp;<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/zero\/1.0\/deed.de\">https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/zero\/1.0\/deed.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Brief schrieb ich in der Woche vom 9-13.9.2019 an mehrere \u00f6sterreichische Politiker, mit der Bitte, die Klimakrise zu l\u00f6sen. Ich erhielt positive Antworten. Warum schreibe ich Ihnen? Ich m\u00f6chte Ihnen Mut zusprechen, die Klimakrise 2019 zu l\u00f6sen. 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